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Visitation der Kirchengemeinde im August 2018 siehe

Andacht

RPR1. "Angedacht": Ganz bei Trost... Wie geht Trösten?

Andacht vom 05.12.2019 von
Alida Euler
(zum Anhören auf den Lautsprecher klicken)

Jubiläum 145 Jahre

Im Rahmen eines Adventsgottesdienstes in der Protestantischen Kirche in Ingenheim feierte der Evangelische Kirchenchor Ingenheim sein 145jähriges Bestehen. Dieser Chor – mit der älteste Dorfkirchenchor der Pfalz – blickt auf eine erlebnisreiche Zeit zurück, in der 145 Jahre lang wunderbare Musik zur Ehre Gottes und zur Freude der Gemeinde zu ganz verschiedenen Anlässe dargeboten wurde. Und unter David Denickes 350 Jahre altem Leitmotiv  „Gott loben, das ist unser Amt“ gestaltete der Kirchenchor unter seiner Dirigentin Birgit Kern den Festgottesdienst. Die 23 Sängerinnen und Sänger – 15 Frauen und 8 Männer – eröffneten mit der freudig adventlichen Aufforderung  Lützels „Machet die Tore weit“ mit schönem differenziertem Chorklang, sehr sauber in der Intonation und in der Ausformung des Satzes.

Bei Gerhard Trubels „Von Wundern sangen Engel“, wie auch bei Felix Mendelssohn-Bartholdys „Wirf dein Anliegen auf den Herrn“ oder bei Friedrich Silchers „Alles, was Odem hat“ gefielen sicher geführte, ausgewogen glänzende Frauenstimmen auf dem sehr soliden, überaus zuverlässigen Fundament der Männerstimmen und generierten so gelungene Chormusik. (lif)

Ehrungen für langjährige Treue.

Der Vorsitzende des evangelischen Kirchenchores Ralf Piepenprink nahm noch Ehrungen langjähriger Chorsänger vor und überreichte den Jubilaren jeweils eine Urkunde. Dabei dankte er den Jubilaren für ihre Treue in den vergangenen Jahren, eine besondere Ehrung wurde Ilse Dahl für 50 Jahre und Werner Schmitt für 60 Jahre zuteil, ihnen wurde neben der Urkunde noch ein Schreiben der Landeskirche überreicht. 

Die Jubilare:

Gertrud Erb                5 Jahre  
Margit Bischoff          10 Jahre
Gaby Johannes         20 Jahre
Frederic Johannes     20 Jahre
Margit Frey                17 Jahre
Heike Seither            25 Jahre
Ilse Dahl                   50 Jahre
Werner Schmitt         60 Jahre