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Visitation der Kirchengemeinde im August 2018 siehe

Andacht

RPR1. Angedacht: Joplin - auf der Suche nach...

Andacht vom 15.01.2022 von
Pfarrer Dejan Vilov
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„Kirche im Grünen – Gottesdienst anders“ Himmelfahrtsgottesdienst auf Burg Landeck

„Seien Sie herzlich willkommen zum Himmelfahrtsgottesdienst auf Burg Landeck  mit katholischer Musik vom Musikverein Göcklingen und evangelischer Predigt“, begrüßte Pfarrer Stephan Heinlein aus Billigheim-Ingenheim die Gottesdienstbesucher aus den Pfarreien Klingenmünster-Gleiszellen-Gleishorbach, Waldhambach-Waldrohrbach, Göcklingen, Heuchelheim-Klingen, Ingenheim-Appenhofen, Mühlhofen und Billigheim. Aber auch Besucher aus der weiteren Umgebung bis hin zu Urlauber aus Zerbst in Sachsen-Anhalt feierten gemeinsam unter blauem Himmel und frühlingshaften Temperaturen den Gottesdienst zwischen Himmel und Erde.

“Wir kommen aus verschiedenen Regionen und bringen unsere eigenen Vorstellungen und Erwartungen heute in den Gottesdienst mit. Machen Sie sich offen für das, was Gott uns heute zu sagen hat“, betonte Stephan Heinlein.

Für seine Predigt zum Himmelfahrt brachte Victor Damarow als Sinnbild für den Aufstieg  an Himmelfahrt  eine Leiter mit, um das Geheimnis der Himmelfahrt aufzuschließen: “Mit einer Leiter lassen sich viele Höhenunterschiede bewältigen“, versicherte der Seelsorger und erinnerte an die vielen Stufen die zum  Kathrinen Kloster im Sinai führen, an  Stufen die hinauf zum Altar- und Kanzel führen,  die Lebensleiter bei der vom Baby bis hin zum Alter Sprosse um Sprosse erklommen werden müssen. „Jesus stieg herab zu uns um ein Mensch zu werden. Um die letzte Stufe des Lebens zu erklimmen brauchen wir Jesus. Er ist uns vorausgegangen. Gott selber ist die Liebe. Wer sich an ihn hält, kann mit seiner Hilfe nach oben steigen.  Wir steigen von Stufe zu Stufe Gott entgegen“, versicherte Victor Damarow in seiner Predigtauslegung.

 Pfarrerin Ursula Wahlig wies am Ende des Gottesdienstes auf ein großes Jubiläum in der protestantischen Pfarrei Klingenmünster hin und lud zu den Veranstaltungen ein, mit denen dieses Jubiläum gefeiert wird: “Seit 450 Jahren gibt es urkundlich erwähnt eine evangelische Gemeinde in Klingenmünster. 1566 hat damals Pfarrer Nikolaus Könlein in der Stiftskirche seinen Dienst aufgenommen. Mit einigen Veranstaltungen wollen wir den Beginn unserer Pfarrei ins Bewusstsein bringen. Das Hauptfest feiern wir dann am Reformationstag“, versicherte Pfarrerin Ursula Wahlig.
Musikalisch umrahmte wie seit vielen Jahren die Musikkapelle aus Göcklingen unter Leitung von Alfred Wittmer den Gottesdienst. Die Kollekte des Gottesdienstes geht an die Weltmission.(Flory)

Gottesdienst am größten Altar der Südpfalz.

Ein Gottesdienst beim Weinfest in Mühlhofen gehört mittlerweile schon dazu. Die Gottesdienste finden jährlich wechselnd in den einzelnen Weingütern statt. Dieses Jahr konnte Ortspfarrer Heinlein ca. 80 Besucher im Weingut Bietighöfer begrüßen. Bemerkenswert war der wohl größte Altar in der Südpfalz, der nach gewöhnlich gut informierten Kreisen (Architekt) ca. 5 x 1,5 x 0,30 m groß ist und 3,5 t wiegt. Der Text der Lesung war aus Matth. 5 Vers 13-16. „Ihr seid das Salz der Erde.……“  Pfarrer Heinlein sprach in seiner Predigt über diese Bibelstelle und behandelte die Bedeutung des Salzes für unser Leben sowie die Bedeutung der Christen auf der Erde und die daraus erwachsenden Aufgaben. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst wie auch schon in der Vergangenheit von der Bläsergruppe Heft. Der Gemeindegesang war teils modern, teils traditionell, sogar französisch wurde gesungen. Wobei der französische Gesang noch ausbaufähig ist.

Hermann Dahl

Himmelgrüner Gottesdienst auch in Appenhofen.

Die prot. Kirchengemeinde Billigheim-Ingenheim hatte am 17.05.2015 zu einem schon beinahe traditionellen Tauferinnerungsgottesdienst eingeladen. Eingebettet in das Frühlingsfest des „Fördervereins zur Renovierung und zum Unterhalt der Johannes-Baptist-Kapelle“ feierten viele Kinder ihre wenige Jahre zurückliegende Taufe. Bemerkenswert, der älteste anwesende Täufling wurde vor 90 Jahren in der Johannes-Baptist-Kapelle getauft.

Der prot. Ortspfarrer Stephan Heinlein konnte auf dem vor der Kapelle vom Förderkreis eingerichteten Festplatz ca. 150 Gottesdienstbesucher begrüßen. Es war ein bewegender Gottesdienst. Die Gottesdienstbesucher waren häufig aufgefordert, die Gebete und Lieder mit Händen, Armen und Füßen zu begleiten.

Pfarrer Heinlein segnete die Täuflinge mit einem „Wasserkreuz“ in der Handfläche. Anfänglich nur für die Kinder gedacht, ließen sich immer mehr Erwachsene das segnende Kreuz in die Handfläche malen.

Wegen der unerwartet großen Anzahl wurde das Abendmahl den Gottesdienstbesuchern in den Sitzreihen gereicht.

Der ev. Kirchenchor sang unter der Leitung von Birgit Kern. Von Christa Hirsch-Piepenbrink mit der Querflöte und von Pfr. Heinlein mit der Gitarre wurde der Gottesdienst musikalisch umrahmt.

Text und Fotos Hermann Dahl

Gottesdienst zu Christi-Himmelfahrt am 14.05.2015 auf der Ruine Landeck

Zur Burg, hinauf zur Burg so lautete das Motto für viel Christen am  vergangenen Donnerstag, an Christi-Himmelfahrt. Die ehemals wehrhafte, staufische Reichsburg Landeck öffnete einladend ihre Tore und ließ die herbeiströmenden Christen im idyllischen Burghof unter mächtigen Linden Platz nehmen. 

Wie schon seit einigen Jahren hatten die prot. Kirchengemeinden der Regionalgruppe Nord, Klingenmünster-Gleiszellen, Göcklingen-Heuchelheim-Klingen und Billigheim-Ingenheim zu einem Gottesdienst „Zwischen Himmel und Erde“ an Christi Himmelfahrt 2015 eingeladen. 

Bei der Begrüßung bezeichnete die Klingenmünsterer Pfarrerin Ursula Wahlig den Himmelfahrts-Gottesdienst auf der Landeck als einen der spannendsten Gottesdienste des Jahres. Immer begleitet vom Bangen um das Wetter. Was dieses Jahr besonders kritisch war, weil Christi Himmelfahrt  in die Eisheiligen fiel. Doch Bonifatius  hatte ein Einsehen, so konnten die teils zu Fuß und per Rad angereisten Gemeindeglieder bei sommerlichen Temperaturen Gottesdienst feiern.

Gestaltet wurde der Gottesdienst von Pfrin. Ursula Wahlig, Klingenmünster, Pfr. Viktor Damerow, Göcklingen und Pfr. Stephan Heinlein, Billigheim Ingenheim. Der Gottesdienst wurde musikalisch begleitet von der Musikkapelle aus Göcklingen.

In der Predigt sprach Pfr. Stephan Heinlein  über die Himmelfahrt Jesu Christi: Wir gehören mit Jesus Christus in den Himmel – aber wir leben auf der Erde.

Er machte den Besuchern Mut, dass sie sich ihrer eigenen Vision von Ihrem Leben stellen. Und forderte sie auf, dass sie gemäß dieser Vision dann auch Ihr Leben gestalten.

„Lasst uns in den Himmel blicken – heute an Christi Himmelfahrt. Wir wollen uns vergewissern, was unsere Vision war und ist. Und dann lasst uns den Blick auf unsere Erde richten. Und los geht’s.“

Die Kollekte geht an die Partnergemeinden in Ghana.

Mit Applaus für die Musikkapelle aus Göcklingen, dem Landeckverein und den Helfern bedankte sich die Gemeinde bevor der Segen gesprochen wurde.

Es wurde zusehends wolkiger, die kalte Sophie versuchte sich gegen den eher freundlichen Bonifatius durch zusetzten, was ihr auch mehr und mehr gelang.   

Text und Fotos Hermann Dahl


Kerwesportlergottesdienst

Am Ball bleiben.......

will die prot. Kirchengemeinde Billigheim-Ingenheim mit dem "Kerwesportlergottesdienst" auf dem Sportgelände des Sportvereins Fortuna Billigheim-Ingenheim. Wie die beiden Sportvereine haben auch die beiden Kirchengemeinden aus Billigheim-Mühlhofen und Ingenheim-Appenhofen Anfang des Jahres mutig und vorausschauend zu einer Kirchengemeinde fusioniert. So war am Sonntag, 31.08.2014 die "fusionierte" Kirchengemeinde beim "fusionierten" Sportverein auf dem Sportgelände in Ingenheim zu Gast.

Im Festzelt, umgeben von einem Wein- und Bierstand, vom Schokoladenhaisel und einer Hüpfburg, war ein Altar hergerichtet worden. Die Bläsergruppe Heft und der evangelische Kirchenchor stimmten sich vor Beginn auf ihren musikalischen Auftritt während des Gottesdienstes ein. Der nächtliche Dauerregen setzte nach kurzer Unterbrechung aus wolkenverhangenem Himmel wieder ein. Es war kühl und feucht. Trotz der widrigen Umstände konnte Pfarrer Heinlein ca. 100 Gemeindeglieder, die das Wetter nicht scheuten, begrüßen. Mit dem ersten Gemeindelied die "Güldene Sonne", wurde wohl allen die schmerzlich vermisste Sonne in Erinnerung gerufen. In seiner Predigt über 1. Korinther 8 erwähnte Pfarrer Heinlein, dass das Volk Israel während des Auszugs aus Ägypten, bis es sesshaft wurde, die Gottesdienste ebenfalls in einem Zelt feierte. König Salomo ließ den Tempel bauen für die Bundeslade und als Ort an dem der Name Gottes wohnt. Doch Gott lässt sich nicht fassen, nicht in einem Haus binden. Wo wohnt denn nun unser Gott? Das war die Frage im Gottdienst, die Pfarrer Heinlein mit 4 Antworten ausführlich erläuterte. Auch das neue Testament gibt bei Matthäus 18:20 die Antwort: "Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen".

Pfarrer Heinlein dankte dem Sportverein für die Bereitschaft den "Kerwegottesdienst" auf dem Sportgelände zu ermöglichen und kündigte bereits den nächsten „Freiluftgottedienst“ am 07. September 2014 zur Eröffnung der „WeinKulTour“ in Mühlhofen an.
Hari

Evangelischer Festgottesdienst zum Ingenheimer Wein- und Klingbachfest am 10.08.2014.

Im Pfarrhof zwischen der um 1900 mit Sandsteinquadern erbauten neugotischen St. Bartholomäus Kirche und dem Pfarrhaus bietet die kath. Pfarrgemeinde schon seit Jahren während des Wein- und Klingbachfestes leckere Speisen und Getränke an. Im jährlichen Wechsel feiern hier auch schon seit Jahren die prot.- und die kath. Kirchengemeinden einen gut besuchten Festgottesdienst.

Auch dieses Jahr hatten fleißige Hände, trotz der nicht so ermutigenden Wetterprognosen, den Pfarrhof für den Festgottesdienst vorbereitet.

Für den in Urlaub befindlichen prot. Ortspfarrer St. Heinlein gestaltete Prädikantin Wiltrud Kleiner mit Unterstützung von Hildegard Bourquin und Christian Paulus  den Gottesdienst. Auch der Bläserkreis aus Bad Bergzabern wirkte wieder mit und begleitete den Gemeindegesang.

Die Sonne setzte sich durch, die wenigen schattigen Plätze waren schnell belegt. Unter einladendem Glockengeläute füllte sich nach und nach der Pfarrhof. Mit flotter Musik eines unbekannten Komponisten eröffnete der Bläserkreis den Gottesdienst. „Gunn tach er liewe Leit, schä dass er do sinn“ So wurden die Gottesdienstbesucher von Prädikantin Kleiner begrüßt. Aha, wieder ein Mundartgottesdienst. Passend zum Weinfest las Christian Paulus die Geschichte von der Weinvermehrung in Kana vor, natürlich in pfälzisch. Die Predigt im Wechsel von Prädikantin Kleiner und Hildgard Bourquin vorgetragen handelte „Vom großen Abendmahl“ von einem Menschen der ein Festmahl vorbereitet hatte, aber die Eingeladenen kamen nicht.

„Mer wenn jetzt bete, un wanns geht du mer uffsteiche“ Drei junge Damen Moana Heller, Christina Paulus und Christina Dahle beteten die Fürbitte.

Die Mitteilungen, sie wurden, weil amtlich auf Hochdeutsch gesprochen.

Die eingesammelte Kollekte wird zwischen den beiden Kirchengemeinden geschwisterlich aufgeteilt.
HARI


 

 

Gottesdienst beim Weinfest

Unser Herrgott muss ein Mühlhofener sein. Dies stellte Ortsbürgermeister Dietmar Pfister bei der Eröffnung des Weinfestes in Mühlhofen am Freitag, den 25.07.2014 hinsichtlich des Wetters fest. In der Tat, auch am Sonntagmorgen strahlte die Sonne wie schon in den vergangenen Jahren über die Südpfalz.

Die prot. Kirchengemeinde Billigheim-Ingenheim hatte zu einem Gottesdienst „uff pälzisch“ in das nette Ambiente des Weingutes Bangerth-Rinck eingeladen. Ca. 80 Gemeindeglieder waren dem Ruf der Glocken gefolgt. Es sollte ein besonderer Gottesdienst sein, ein Gottesdienst in „Pälzer Mundart“. Es stellt sich bei manchen die Frage, müssen solche Gottesdienste sein? Muss de Parre mit de Peif in die Kirch? Leidet darunter die Verkündigung, die Besinnlichkeit? Muss die Kirche versuchen die Gemeindeglieder mit Klamauk zum Gottesdienst zu bewegen? Viele Fragen, die sich wohl jeder selbst beantworten sollte. Lachen und fröhlich sein ist den Christen jedenfalls nicht verboten, ja Christen dürfen sich freuen und das auch zeigen. Die Kirche muss sich bewegen, sie muss auf die Menschen zugehen und sie abholen. Der Gottesdienst wurde von Lektor Scheib in dem ihm eigenen Humor, in reinstem fusionierten Billekäm-Ingehämmer Dialekt feierlich gestaltet. Der Bläserkreis aus Bad Bergzabern begleitete die auf pfälzisch getrimmten Lieder und gab so dem Gottesdienst einen schönen musikalischen Rahmen.

Hari


Gottesdienst im grünen(Zelt)

Wie schon seit Jahrzehnten, vielleicht auch schon seit Jahrhunderten, wird am 1. Sonntag im Juli in Appenhofen Kerwe gefeiert. Man gedenkt damit der Kirchweihe der im 14 Jh. erbauten Johannes Baptist Kapelle.

 So auch am vergangenen Sonntag den 6.Juli 2014. Doch nicht nur Kerwe, sondern auch Schützenfest wurde an diesem Tag gefeiert, außerdem begeht Appenhofen in diesem Jahr sein 1240 jähriges Dorfjubiläum. Wahrlich große Anlässe um den Festtag mit einem Gottesdienst vor dem Schützenhaus unter mächtigen, Schatten spendenden Nussbäumen zu beginnen.

Strahlend blauer Himmel, vereinzelnde Schleier Wolken, ein wunderschöner Sonntagmorgen. Der Schützenverein hatte vor dem Schützenhaus Tische und Bänke sowie Pavillons aufgestellt. Nach und nach füllten sich die Bänke, auch Pfr. Heinlein kam und „trug sein Kreuz“, sogar ein goldenes, das als Altarkreuz Verwendung fand.

Um 10 15 Uhr begrüßte Pfr. Heinlein die ca. 50 Gottesdienstbesucher und Frank Petersen, der den Gottesdienst musikalisch mit gestaltete.

In seiner Predigt, über Jesaja 58 erinnerte Pfr. Heinlein an die Bedeutung der Kirche, in Appenhofen speziell der Johannes Baptist Kapelle für die Gemeinde. Wie viele Generationen wurden schon in der Kapelle getauft, konfirmiert und getraut? Sie wurde gebaut zum Lob Gottes, sie ist ein Ort an dem wir Trost finden, an dem wir danken können für das was wir empfangen haben.

Genau mit dem 11 Uhrläuten endete der Gottesdienst. Schade, dass doch so viele Plätze leer geblieben sind.Hermann Dahl


Gottesdienst an Christi Himmelfahrt auf der Ruine Landeck

Bei anfangs blauem Himmel mit nur vereinzelten Wolken füllte sich der Burghof der ehemaligen staufischen Reichsburg Landeck schon am Vormittag mit zahlreichen Gästen. Ungewöhnlich, schon vormittags ein vollbesetzter Burghof, das lag aber nicht am Vatertag. Die Erklärung ist einfach. Kirchengemeinden aus der Regionalgruppe Nord, Klingenmünster-Gleiszellen, Göcklingen-Heuchelheim-Klingen und Billigheim-Ingenheim hatten zu einem Gottesdienst „Zwischen Himmel und Erde“ an Christi Himmelfahrt 2014 eingeladen. So erklangen in der Natur, unter Gottes freiem Himmel, Choräle, Gebete und eine Predigt. Trotzdem zogen immer mehr bedrohliche dunkle Wolken auf. Erinnerungen an das vergangene Jahr wurden wach, als mit dem Schlussgebet der Regen einsetzte. Der Gottesdienst an Christi Himmelfahrt auf der Burg Landeck, deren Aufgabe es im Mittelalter war die blühende Benediktinerabtei in Klingenmünster zu schützen, hat schon eine kleine Tradition. Es sei der spannendste Gottesdienst des Jahres sagte Frau Pfrin. Wahlig, immer begleitet vom Bangen ums Wetter.

Gestaltet wurde der Gottesdienst von Pfrin. Wahlig, Klingenmünster, Pfr. Damerow, Göcklingen und Prädikantin Cuntz, Billigheim Ingenheim. Der Gottesdienst wurde begleitet von der Musikkapelle aus Göcklingen.

In der Predigt sprach Pfrin. Wahlig über die Vorstellungen der Menschen vom Himmel. Was liegt näher als an Christi Himmelfahrt über dieses Thema zu sprechen und die Gemeinde anzuregen sich darüber Gedanken zu machen. Der Himmel ist mehr als ein Ort Gottes, er ist Versprechen, Zukunft, Aussicht und Hoffnung, denn er ist überall über uns. Viele ehrenamtliche Mitarbeiter in den Kirchengemeinden helfen durch ihren sozialen Einsatz mit, dass sich Himmel und Erde berühren. Überall wo geholfen wird, kommt der Himmel auf die Erde, bleiben wir dabei auf den Himmel zu hoffen. Mit diesen Worten beendete Pfrin. Wahlig ihre Predigt.

Die Kollekte geht nach Bolivien und wird verwendet für die Erweiterung eines Mädchenwohnheimes.

Mit Applaus für die Musikkapelle aus Göcklingen, dem Landeckverein und den Helfern bedankte sich die Gemeinde bevor der Segen gesprochen wurde.
Der Himmel hatte ein Einsehen, es war zwar wolkiger als am frühen Vormittag, aber es regnete nicht, so dass doch viele der Gottesdienstbesucher noch das Mittagsessen auf der Burg einnahmen
Hermann Dahl


Zwischen Himmel und Erde-Ein kleiner Kirchentag auf Burg Landeck

An Christi Himmelfahrt luden die drei Prot. Pfarrämter der Regionalgruppe Nord zu einem gemeinsamen Gottesdienst auf die Ruine der ehemaligen staufischen Reichsburg Landeck ein. Die Mitglieder der zugehörigen Kirchengemeinden Klingenmünster, Gleiszellen-Gleishorbach, Göcklingen, Klingen, Heuchelheim, Ingenheim-Appenhofen und Billigheim-Mühlhofen feierten zusammen mit den Pfarrern Victor Damerow, Anja Behrens und Andreas Henkel einen Gottesdienst unter freiem Himmel und unter bedrohlichen Regenwolken. 

Das zentrale Thema des Kirchentages in Hamburg, „ Soviel Du brauchst“ Ein Bibelwort aus dem 2. Buch Moses Kapitel 16. war auch das Thema des Gottesdienstes auf Burg Landeck.„Es ist ein zeitgemäßes Thema – was brauchen wir- was brauchen wir nicht. Was haben wir – was teilen wir mit anderen, die nichts haben“ Mit diesen Worten leitete Pfarrer Henkel eine Vorstellungsrunde mit Kirchentagsbesuchern ein, die ihre ganz persönlichen Eindrücke aus Hamburg erzählten.

Neben ca. 50 weiteren Kirchentagsbesuchern aus unserer Region nahmen Pfr. Victor Damerow , Pfrin. Anja Behrens, Traudel Holk aus Billigheim-Ingenheim und Sylvia Semar aus Gleiszellen Gleishorbach am Kirchentag teil und konnten somit Bericht erstatten.

Hermann Dahl

  


Gottesdienst im Grünen

Schon seit vielen Jahren finden im jährlichen Wechsel Gottesdienste in den Kirchgärten in Billigheim bzw. in Dierbach statt.  Die Organisation liegt in den Händen der jeweiligen Presbyterien. Die Gottesdienste wurden und werden von den örtlichen Chören bzw. Posaunenchören aus dem Dekanat musikalisch mitgestaltet.

Auch für das leibliche Wohl wird von den Presbyterien bestens gesorgt.

 


 

Gottesdienst im Grünen 2011

Die St. Anna Kirche in Dierbach

Aus dem Gemeindebrief Juni/Juli 2011

Herzliche Einladung zum Gottesdienst im Grünen in Dierbach am 19. Juni um 10.30 Uhr rund um die Dierbacher St.-Anna-Kirche mit anschließendem Mittagessen

falls vorhanden: Bitte Sonnenbrille mitbringen!  

Dieses Jahr wollen wir eine angefangene Tradition weiterführen, den Gottesdienst im Grünen, den wir abwechselnd in Dierbach und in Billigheim feiern. Nach dem bisherigen Turnus sind wir dieses Jahr in Dierbach, nächstes Jahr werden wir die Dierbacher dann zum Turmfest nach Billigheim einladen.

Also, machen wir uns auf den Weg nach draußen in die Natur, feiern wir unseren Gottesdienst gemeinsam mit unserer Nachbargemeinde, genießen wir das Treffen und die zahlreichen Gespräche, die sich dort ergeben werden. Bei schlechtem Wetter versammeln wir uns in der Kirche.